Historie

Chronik der Familie Fink - Familienbetrieb seit vier Generationen

Der Urgroßvater Joseph Fink kam 1893 als Wandergeselle aus Niederheimbach am Rhein nach Wiesbaden, legte seine Meisterprüfung im Schreinerhandwerk ab und eröffnete in der Saalgasse die erste Niederlassung. Das Bestattungs-Institut wurde, wie so oft, als Schreinerei gegründet. Ca. 1903 erfolgte die Verlegung in das damalige Neubaugebiet Frankenstraße, wo heute noch der Sitz ist. Schon bald wurden die Bestattungen der Hauptzweck des Betriebes.


Joseph Fink war im Katholischen Gesellenverein, der späteren Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral führend aktiv. Das zieht sich als roter Faden durch die Generationen der Familie Fink. Als Angehöriger der Zentrumspartei war er in der Kaiserzeit Stadtverordnetenvorsteher in Wiesbaden und später Abgeordneter des preußischen Landtages in Berlin.

In den dreißiger Jahren übernahm der Großvater Josef Fink und in den siebziger Jahren der Vater Bernhard Fink jeweils die Nachfolge. Beide waren über Jahrzehnte Altsenior bzw. Vorsitzende der Kolpingfamilie.

Stefan Fink studierte Volkswirtschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und stieg in den neunziger Jahren ein. Heute hat Stefan Fink dreieinhalb Mitarbeiter und kann sich noch auf die Unterstützung von Vater und Mutter im Betrieb verlassen.

Die fünfte Generation, der Sohn Dominik, ist noch auf der Schule und wird sein Abitur machen.